Die Hintergründe zur Twitter-Löschwelle gegen die Identitären
Nach der Veröffentlichung eines 22-seitigen NGO-Berichts über die Identitäre Bewegung wurden Dutzende Twitter-Konten rechter Akteure gesperrt.
Nach der Veröffentlichung eines 22-seitigen NGO-Berichts über die Identitäre Bewegung wurden Dutzende Twitter-Konten rechter Akteure gesperrt.
Getroffen hat es u.a. das Profil des identitären Aktivisten und YouTubers Martin Sellner. Genaue Hintergründe zur Sperrwelle sind noch nicht bekannt.
Der Sprecher der Grünen Jugend kann es offenbar „kaum erwarten“, dass Europäer zur „bedrohten Minderheit“ werden.
Mit dieser Maßnahme wolle das Unternehmen „falsche Informationen auf der Plattform unterbinden“, so YouTube-CEO Wojcicki.
Der ehemalige FPÖ-Vizebürgermeister Christian Schilcher ließ die falschen Anschuldigungen des Grünen-Abgeordneten David Stögmüller nicht auf sich sitzen.
Die eigenen Parteikollegen erheben Vorwürfe gegen den AfD-Politiker Pasemann. Dieser bezeichnet die Anschuldigungen wiederum als „durchschaubare, inszenierte Kampagne“.
Am Mittwochnachmittag bezog Xavier Naidoo Stellung zu dem Video „mit dem Text aus dem Jahre 2018“ und wies die Rassismusvorwürfe gegen sich zurück.
Das Twitter-Konto des Freilich-Magazins ist seit mehreren Stunden nicht mehr abrufbar.
Ein freier Mitarbeiter des WDR schrieb auf Twitter: „Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“
Am Donnerstag erlitt der CDU-Politiker Matthias Hauer während seiner Rede bei einer Sitzung im Bundestag einen Schwächeanfall – Grund genug für die linke Politikerin Anke Domscheidt-Berg, die Arbeitsbedingungen für Bundestagsmitglieder zu kritisieren.