FPÖ-Bildungssprecher fordert Gender-Verbot
Die FPÖ nimmt sich ein Beispiel an Frankreich: An Schulen soll es künftig kein Gendern mehr geben.
Die FPÖ nimmt sich ein Beispiel an Frankreich: An Schulen soll es künftig kein Gendern mehr geben.
Schüler und Lehrer dürfen in Sachsen seit Mitte März nur mit einem negativen Corona-Test am Schulleben teilnehmen. Nach mehreren Eilanträgen seitens der Schüler und ihrer Eltern hat das sächsische Oberverwaltungsgericht das Zutrittsverbot jetzt bestätigt. Die Maßnahmen seien „verhältnismäßig“ und „voraussichtlich rechtmäßig“.
Wer geglaubt hatte, dass wenigstens Zahlen und Geometrie nicht „rassistisch“ sein können, weil es dort eigentlich relativ wenig Deutungsspielraum gebe, der irrt. Denn im US-Bundesstaat Oregon existiert nun ein Leitfaden für Lehrer, der „Rassismus in der Mathematik“ bekämpfen soll.
Andreas Woy ist neuer Landesobmann der FPÖ-nahen Schülerorganisation.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) ließ ein Gutachten zum Thema Kopftuchverbot für unter 14-Jährige anfertigen. Das Ergebnis: Ein flächendeckendes Verbot an Schulen ist rechtlich möglich.
Der Umstand, dass Schulkinder in einem Wiener Gymnasium die Rolle von Migranten bei ihrer Ankunft in Österreich spielen mussten, sorgte für einigen Wirbel.
Geht es nach den Liberalen, könnten bald ehemalige Asylwerber an deutschen Schulen unterrichten.
Der Lehrerverband warnt vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Vergewaltigung einer jungen Frau durch junge Migranten vor einer unzureichenden Vorbereitung der Schulen auf gewalttätige Schüler.
Eklat rund um eine Schulaufgabe in der nördlichen Steiermark. Dort ließ ein Deutschlehrer seine Schüler offenbar eine mittelbare Verbindung sowohl der Identitären als auch der FPÖ zum Massaker in Neuseeland herstellen.
Die Entscheidung über das Kopftuchverbot wurde bereits zweimal vertagt. Morgen wollen die Regierungsparteien die Einführung des Verbots beschließen.