USA: Buhrufe von eigenen Fans wegen Kniefalls während Nationalhymne
Ein Spieler des FC Dallas zeigte sich über die Reaktion der Fans empört und kritisierte die fehlende Unterstützung.
Ein Spieler des FC Dallas zeigte sich über die Reaktion der Fans empört und kritisierte die fehlende Unterstützung.
Während Tiernamen als Bezeichnungen bestehen bleiben dürfen, sollen politisch unkorrete Namen nun geändert werden, wie die NASA erklärte.
Die Rassismus-Debatte in den USA wirkt sich auch auf den Sport aus. Wie angekündigt, beugen sich die „Washington Redskins“ dem Druck der Sponsoren und legen ihren Namen ab.
Die US-Präsidentschaftswahl rückt näher und der Ton wird bereits rauer. Herausforderer Joe Biden wirft US-Präsident Donald Trump vor, der „erste rassistische Präsident des Landes“ zu sein.
Nach den „Washington Redskins“ scheint bereits die nächste Sportmannschaft, ihren Namen zu ändern.
Die Rassismus-Debatte erreicht auch die Informatik. Apple will ab künftig keine „nicht-inklusive Sprache“ mehr verwenden.
Dem Schuss, der die junge Frau getroffen hat, soll ein Streit vorangegangen sein.
Der schwarze US-Ökonom Thomas Sowell hat den Begriff des „systematischen Rassismus“ zurückgewiesen. In der Fox-News-Talkshow „Life, Liberty & Levin“ erklärte der konservative Autor, der Begriff habe keine klare Bedeutung und könne empirisch nicht überprüft werden.
Die schwarze NFAC-Miliz demonstrierte am US-Unabhängigkeitstag gegen das Südstaaten-Denkmal in Stone Mountain. Ein Anführer forderte ein Gebiet für den Aufbau einer eigenen schwarzen Nation.
Das US-Footballteam Washington Redskins soll Name und Logo ändern. Sponsoren erhöhen dazu den Druck.