AfD fordert: Antifa-Exzesse nicht länger herunterspielen
Nach den jüngsten linksextremen Gewalttaten kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Stauch den Umgang vieler Journalisten mit der Antifa.
Nach den jüngsten linksextremen Gewalttaten kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Stauch den Umgang vieler Journalisten mit der Antifa.
Dass Akteuren mit Naheverhältnis zum linken Rand in Österreich jede Tür offen steht, ist kein allzu großes Geheimnis. Die jüngsten Geschehnisse entblößen aber auch so manchen Offenbarungseid.
Für einen mittleren Eklat sorgte eine Journalistin der linken taz in Form eines polizeifeindlichen Kommentars. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) erwägt daher sogar rechtliche Mittel.
US-Präsident Donald Trump beunruhigt überall und rund um die Uhr. Dem linksliberalen Mainstream dient er als Sündenbock für das Scheitern der eigenen Illusionen.
Die Gruppe Neue deutsche Medienmacher – ein Interessenszusammenschluss für Journalisten mit Migrationshintergrund – ist der Ansicht, dass es gerade bei Chefredakteuren nicht genug ethnische Vielfalt gäbe.
Der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker will die Sonderförderungen für Printmedien genau unter die Lupe nehmen.
Ob es in Deutschland „Fremdenfeindlichkeit“ in nennenswertem Ausmaß gibt, kann ich nicht beurteilen. Mein Eindruck über drei Jahrzehnte hinweg war eigentlich immer das genaue Gegenteil. Ich kenne kein Land, in dem man so wild entschlossen zur Xenophilie ist, und zwar nicht einmal annähernd.
In einer wahren Brandrede kritisierte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl die gegenwärtige Situation in Österreich. Dabei schoss er sich auf die mediale Berichterstattung ebenso ein wie auf das Verhalten der Regierung.
Die neue AfD-Kampagne zum deutschen Grundgesetz wird von den meisten Medien ignoriert. Eine ganzseitige Anzeige zur Kampagne konnte die Partei bisher nur in der Jungen Freiheit und in der Weltwoche schalten.
Die Instrumentalisierung des fürchterlichen Amoklaufs von Hanau will auch eine Woche später nicht aufhören. Für die innenpolitische Sprecherin der SPÖ, Sabine Schatz, ist es sogar ein Anlass, wieder einmal gegen patriotische Medien vom Stapel zu lassen. Kommentar von Julian Schernthaner. Ja, sie hat es wieder getan. Weil irgendein Verrückter in einem anderen Land zur Waffe greift und Personen mit Migrationshintergrund erschießt, wird das ganze patriotische Lager in Geiselhaft genommen. Im Fall von Sabine Schatz heißt das, sie widmet sich wieder einmal ihrem Intimfeind: der patriotischen Publizistik. Diesmal zielt sie insbesondere auf die beiden oberösterreichischen Medien Info-DIREKT und Wochenblick ab. Das ganze ist ein durchschaubares Manöver, die Gegenöffentlichkeit mit absurden Anschuldigungen aus der Geltung zu bringen.