"Linz gegen Rechts" demonstriert heute gegen den Burschenbundball
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Ein paar Tage vor dem Burschenbundball in Linz teilte das Ballkomitee mit, dass bei ihnen jene Personen unerwünscht seien, die ihre Veranstaltung als „‚politische Kleinkunstbühne‘ missbrauchen“ wollen.
Am fünften Verhandlungstag wurde mit der Befragung von Zeugen begonnen.
Mit einer symbolischen Aktion bezogen oberösterreichische Identitäre klare Position in der Frage rund um den europäischen Außengrenzschutz – und ergriffen dabei Partei für die Galionsfigur des harten italienischen Asylkurses.
Am Dienstag bestätigte der oberösterreichische Verwaltungsgerichtshof die Auflösung eines Vereins im Umfeld der Identitären Bewegung (IBÖ).
Im September findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Die oberösterreichische FPÖ hat heute ihre Kandidaten präsentiert.
Am Mittwochnachmittag antworteten identitäre Aktivisten in Oberösterreich auf ihre Art und Weise auf die jüngsten Geschehnisse und Debatten.
Mit einer mehr als fragwürdigen Karikatur machten die OÖNachrichten von sich reden. Was weitestgehend ausbleibt, ist unterdessen der bundesweite Aufschrei darüber.
Die Ankündigung der Identitären, in der Landeshauptstadt ein „konservatives Zentrum“ schaffen zu wollen, lässt die Wogen in Oberösterreich gehörig hochgehen.
„Linz gegen Rechts“ muss insgesamt 23.263,45 Euro zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.