„Stadt der Reichen angreifen“: Linksextreme kündigen Anschläge an
Die linksextreme Szenekneipe soll am Donnerstag geräumt werden.
Die linksextreme Szenekneipe soll am Donnerstag geräumt werden.
Jena gilt als Hochburg der linksradikalen Szene in Thüringen. Immer wieder macht die Studentenstadt Schlagzeilen mit linken Straftaten. Am Samstag zogen erneut Vermummte randalierend durch die Stadt.
Die maskierten Täter suchten den JN-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in dessen Wohnung auf. Sie gaben sich als Polizisten aus und schlugen dann mit einem Hammer zu.
Linksextreme schlugen und traten auf den AfD-Politiker ein. Die Polizei nahm später fünf Tatverdächtige vorläufig fest.
Vergangene Woche kam es zu mehreren mutmaßlich linksextrem motivierten Sachbeschädigungen an Gebäuden.
Durchschnittlich verüben Linksextreme alle zwei Wochen einen Brandanschlag in Sachsen. Die Szene radikalisiert sich immer weiter, Festnahmen bleiben jedoch die Ausnahme.
Einen Tag vor einem „Budenbummel“ linksextremer Gruppen in Wien kam es erneut zu Sachbeschädigungen an den Häusern zweier Burschenschaften.
Mit der Ankündigung einer ganzen Nacht von Aktionen gegen das korporierte Milieu sorgen Anhänger der linksextremen Antifa in Wien für Aufregung. Wie die Vergangenheit immer wieder zeigte, ist es nicht auszuschließen, dass es dabei auch zu massiver politischer Gewalt kommt.
Regelmäßig werden AfD-Politiker zum Ziel linksextremer Straftäter. Gestern Nacht traf es das Wohnhaus von Marie-Thérèse Kaiser.
Es war nicht der erste Anschlag auf den Szenetreff. Bereits im Oktober 2019 hatten Linksextreme das Lokal gestürmt und Gäste angegriffen.