Überfall in Wohnung: Linksextreme schlugen mit Hammer auf JN-Chef ein
Die maskierten Täter suchten den JN-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in dessen Wohnung auf. Sie gaben sich als Polizisten aus und schlugen dann mit einem Hammer zu.
Die maskierten Täter suchten den JN-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in dessen Wohnung auf. Sie gaben sich als Polizisten aus und schlugen dann mit einem Hammer zu.
Linksextreme schlugen und traten auf den AfD-Politiker ein. Die Polizei nahm später fünf Tatverdächtige vorläufig fest.
Vergangene Woche kam es zu mehreren mutmaßlich linksextrem motivierten Sachbeschädigungen an Gebäuden.
Durchschnittlich verüben Linksextreme alle zwei Wochen einen Brandanschlag in Sachsen. Die Szene radikalisiert sich immer weiter, Festnahmen bleiben jedoch die Ausnahme.
Einen Tag vor einem „Budenbummel“ linksextremer Gruppen in Wien kam es erneut zu Sachbeschädigungen an den Häusern zweier Burschenschaften.
Mit der Ankündigung einer ganzen Nacht von Aktionen gegen das korporierte Milieu sorgen Anhänger der linksextremen Antifa in Wien für Aufregung. Wie die Vergangenheit immer wieder zeigte, ist es nicht auszuschließen, dass es dabei auch zu massiver politischer Gewalt kommt.
Regelmäßig werden AfD-Politiker zum Ziel linksextremer Straftäter. Gestern Nacht traf es das Wohnhaus von Marie-Thérèse Kaiser.
Es war nicht der erste Anschlag auf den Szenetreff. Bereits im Oktober 2019 hatten Linksextreme das Lokal gestürmt und Gäste angegriffen.
Nach einem linksextremen Überfall musste der rechte Gewerkschafter Andreas Ziegler um sein Leben ringen. Die Staatsanwaltschaft erhebt jetzt Anklage gegen zwei Tatverdächtige wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.
Gewalt gegen Studentenverbindungen ist längst keine Seltenheit mehr. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen. Allein im Jahr 2020 sind es bereits über 40 dokumentierte Fälle in Deutschland und Österreich.