Grazer Volkskundemuseum sucht Objekte aus dem Corona-Alltag
Das Volkskundemuseum möchte den aktuellen Umgang mit der Pandemie dokumentieren und die verschiedensten Objekte sammeln, die den Alltag in Zeiten von Corona sichtbar machen.
Das Volkskundemuseum möchte den aktuellen Umgang mit der Pandemie dokumentieren und die verschiedensten Objekte sammeln, die den Alltag in Zeiten von Corona sichtbar machen.
Für die gewünschte Änderung ist allerdings eine Zweidrittelmehrheit nötig. ÖVP und SPÖ müssten dem Antrag der FPÖ also erst noch zustimmen. Graz. – Am vergangenen Freitag brachten die Freiheitlichen einen Antrag in den steirischen Landtag ein, in dem die Abgeordneten, allen voran Kultursprecher Marco Triller, eine Änderung der Landesverfassung fordern. Demnach soll der Schutz des steirischen Kulturerbes künftig im Verfassungsrang, also hierarchisch über einem „normalen“ Gesetz stehen, wie die Kronen Zeitung berichtete.
In der Grazer Stadthalle präsentierten am Freitag wieder mehrere Tausend Besucher ihre schönsten Trachtengewänder.
Mit der Veranstaltung sollen „gegenseitige Vorbehalte“ abgebaut werden.
Weil bei einigen seiner Texte „MeToo“-Alarm herrsche, führt der deutsche Sänger Max Raabe diese einfach gar nicht mehr auf.
Gegen den Wiener Akademikerball wollen neben der „Offensive gegen Rechts“ auch die „Omas gegen Rechts“ demonstrieren.
Rund 800 Gäste tanzten und feierten am vergangenen Wochenende stilvoll im Grazer Congress, während rund 150 Demonstrationsteilnehmer gegen die Traditionsveranstaltung demonstrierten.
Hugo Simberg (1873-1917) gilt als einer der wichtigsten finnischen Symbolisten. Sein makaberes von der Krankheit beeinflusstes Werk zeigt oft Teufel, Dämonen oder den Tod. Ein kurzer Überblick über sein Schaffen bis zu seinem frühen Ableben.
„Zerstören wir die Strukturen des politischen Islam, bevor der politische Islam uns zerstört!“, forderte Nepp nun auf seiner Facebook-Seite.
Kurz nach den Wahlen in Thüringen kam es zu einem Farbangriff auf das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Für Pasemann ist der Angriff mehr als ein „Alarmsignal“.