9.400 Häftlinge in Österreichs Haftanstalten – davon 55 Prozent Ausländer
Der neue Generaldirektor für den Strafvollzug, Friedrich Koenig, spricht sich für die weitere Forcierung der Verbüßung von Haftstrafen im Heimatland aus.
Der neue Generaldirektor für den Strafvollzug, Friedrich Koenig, spricht sich für die weitere Forcierung der Verbüßung von Haftstrafen im Heimatland aus.
Die in der Fluggastdatenzentralstelle erfassten Daten werden etwa mit Fahndungsdatenbanken abgeglichen, um Terrorismus und schwere Kriminalität besser zu bekämpfen.
Bisher war Serbien nicht bereit, Haftstraftäter zu übernehmen, die nicht gewillt waren, aus eigenem in ihr Heimatland überstellt zu werden.
„Ihm hat bisher nie jemand gesagt, was richtig und was falsch ist“, meinte Verteidiger Philipp Winkler.
Gibt es weniger Lehrpersonal, so können man sich auch schlechter um Probleme kümmern: „Dazu gehört natürlich die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft, da oder dort Gewaltprobleme oder Probleme mit dem Strafgesetzbuch“.
Laut Verordnungsentwurf wird auch der Praterstern samt Venediger Au ab 1. Februar zur Waffenverbotszone.
Nachdem in den Städten Innsbruck und Linz bestimmte Bereiche bereits zu Waffenverbotszonen erklärt wurden, zieht die Stadt Wien nun möglicherweise nach.
Binnen einer Woche kam es in Niederösterreich zu einer dritten Gewalttat, der nun eine 16-Jährige zum Opfer fiel. Der verdächtige Täter soll 2014 nach Österreich gekommen und bereits „amtsbekannt“ gewesen sein.
Jair Bolsonaro wurde vor Kurzem als neuer Präsident Brasiliens vereidigt und kündigte in seiner Antrittsrede eine Reihe von Maßnahmen an, mithilfe derer er das Land neu aufbauen möchte.
Die Bluttat in einer Innsbrucker Asylunterkunft hat eine Debatte rund um die Sicherheit in Asylwerbeheimen angestoßen.