Über 2.000 Migranten binnen 24 Stunden auf Lampedusa eingetroffen
In Italien ist die Zahl der übers Mittelmeer ankommenden Migranten stark gestiegen.
In Italien ist die Zahl der übers Mittelmeer ankommenden Migranten stark gestiegen.
In mehreren EU-Ländern nehmen die Pläne für einen sogenannten „grünen Pass“ mittlerweile Formen an. Die ursprünglich aus Israel stammende Idee, für die sich auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erwärmen konnte, wurde auch von der EU-Kommission befürwortet. Bei der Umsetzung geht nun Italien einen interessanten Sonderweg.
Auch im Schatten der Corona-Krise ebbt der Ansturm auf unseren Kontinent nicht ab: Einmal mehr versuchte eine umstrittene Mittelmeer-NGO mehrere hundert Migranten nach Italien zu bringen.
Nach einer achtmonatigen Pause ist die Sea-Watch 3 nun wieder im Mittelmeer unterwegs.
Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt: Überall in Europa sind die Grenzen dicht, vielerorts kommt niemand ohne Test hindurch. Nicht zu gelten scheint dies allerdings für die europäische Außengrenze – denn nun landete neuerlich ein Schiff einer Asyl-NGO mit über 400 Migranten in Sizilien.
Die Regierung in Rom hatte die Aufnahme von Migranten von verschiedenen privaten Schiffen wiederholt verzögert, dann aber doch die Freigabe zum Einlaufen gegeben.
Das Schiff soll spätestens Anfang Februar einsatzbereit sein, so das selbsterklärte Ziel des Bündnisses.
Spindelegger sieht in der Corona-Krise für europäischen Staaten eine Chance, sich in Sachen Migration besser vorzubereiten.
Trotz der immensen Gefahren wagen immer mehr Menschen die Überfahrt, um über die Kanaren auf das spanische Festland und damit nach Europa zu gelangen.
Mitten im Herzen der lombardischen Stadt Como wurde ein wohltätiger Priester von einem Migranten ermordet. Politik und Bürger sind entsetzt.