Fall Daniel H.: Prozess gegen tatverdächtigen Syrer beginnt
Alaa S. steht ab Montag wegen gemeinschaftlich begangenen Totschlags vor Gericht. Er gilt als einer der Tatverdächtigen im Fall Daniel H.
Alaa S. steht ab Montag wegen gemeinschaftlich begangenen Totschlags vor Gericht. Er gilt als einer der Tatverdächtigen im Fall Daniel H.
Die in der Fluggastdatenzentralstelle erfassten Daten werden etwa mit Fahndungsdatenbanken abgeglichen, um Terrorismus und schwere Kriminalität besser zu bekämpfen.
Die drei Männer, die im Herbst 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein sollen, stehen unter dem Verdacht, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Am Freitag fand der traditionsreiche Wiener Akademikerball in den Prunksälen der Wiener Hofburg statt. Diesmal blieben am Veranstaltungstag selbst die großen Ausschreitungen der Ballgegner weitgehend aus – das war nicht immer so.
Das Jahr 2019 ist erst drei Wochen alt und doch kam es bereits zu mehreren Bluttaten, die Österreich erschütterten. Die Regierung hat aus diesem Grund mehrere Maßnahmen angekündigt, die Maria Stern (Jetzt) allerdings kritisiert.
Laut Verordnungsentwurf wird auch der Praterstern samt Venediger Au ab 1. Februar zur Waffenverbotszone.
Nach der Häufung von Bluttaten in den vergangenen Tagen und Wochen will Herbert Kickl nicht nur bei den Aberkennungsmöglichkeiten des Asylstatus ansetzen, sondern auch eine „Screening-Gruppe“ einrichten.
Nachdem in den Städten Innsbruck und Linz bestimmte Bereiche bereits zu Waffenverbotszonen erklärt wurden, zieht die Stadt Wien nun möglicherweise nach.
Binnen einer Woche kam es in Niederösterreich zu einer dritten Gewalttat, der nun eine 16-Jährige zum Opfer fiel. Der verdächtige Täter soll 2014 nach Österreich gekommen und bereits „amtsbekannt“ gewesen sein.
In Deutschland wird wieder einmal mobil gemacht. Alle Bereiche der Öffentlichkeit marschieren im Gleichschritt gegen die große Gefahr: Politiker, Medien, Künstler und selbst der kleine Fussballverein vom Nachbardorf machen mit. Auch Boris Becker ist dabei, wenn es heißt: „Nazis raus!“ Niemand will fehlen, denn immerhin geht es gegen… ja wen denn eigentlich? Eine Journalistin sprach aus, was sich alle denken.