„Black Lives Matter“: Schwarzer NBA-Spieler verzichtet auf Kniefall
Der NBA-Spieler Jonathan Isaac tat es anderen Profi-Sportlern gleich und verweigerte den Kniefall für „Black Lives Matter“.
Der NBA-Spieler Jonathan Isaac tat es anderen Profi-Sportlern gleich und verweigerte den Kniefall für „Black Lives Matter“.
Dem Schuss, der die junge Frau getroffen hat, soll ein Streit vorangegangen sein.
Seit dem Aufkommen der „Black Lives Matter“-Bewegung kommt es auch in Europa vermehrt zu Angriffen auf Denkmäler. Schwedische Hooligans wollen dies verhindern und bewachen in Stockholm die Statue des Biologen Carl von Linné.
Die Räumung der „autonomen Zone“ in Seattle war bereits vor etwa einer Woche angekündigt worden.
In den USA finden weiterhin „Black Lives Matter“-Proteste statt, bei denen es auch regelmäßig zu Vandalismusakten kommt. In Madison haben Demonstranten eine die Statue eines Sklavereigegners niedergerissen.
Im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte fordert der schwarze Bürgermeister Pierre Kompany, Statuen von König Leopold II. zu entfernen. Seiner Ansicht nach gehörten diese bereits seit Langem ins Museum.
Mit dem Argument, dass Sprache das Denken forme, wollen Kritiker Unternehmen dazu bewegen, bestimmte Begriffe nicht mehr zu verwenden.
Der erfolgreiche Film „Vom Winde verweht“ soll jedoch mit Erläuterungen ergänzt und später wieder ins Programm aufgenomen werden.
Nach den Protesten der vergangenen Tage im Zusammenhang mit dem Tod von George Floyd äußerten sich nun auch einige US-Bischöfe zum Thema Rassismus.
Dass die Hinterfragung der Umstände und Hintergründe des Todes von George Floyd, die gerade weltweit zu Protesten und Unruhen führen, derzeit ein riskantes Unterfangen ist, musste ein CDU-Politiker nun feststellen.