Hafenecker: FPÖ soll rechts-konservative Partei bleiben
Im Interview mit dem Freilich-Magazin sprach FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über Ibiza, den Neustart und den Zustand bzw. die Zukunft der Partei.
Im Interview mit dem Freilich-Magazin sprach FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über Ibiza, den Neustart und den Zustand bzw. die Zukunft der Partei.
Die aktuelle Freilich-Ausgabe trägt den Titel „Wir machen blau“ und setzt sich auch thematisch mit der FPÖ auseinander. „Die Freiheitlichen haben ordentlich aufs Auge bekommen. Was ist nun die Perspektive der Partei? Wohin führt der Weg?“, heißt es auf der Titelseite.
Bei den Burschenschaften tut sich gerade einiges. Die FPÖ hat ihren Streit mit der Kronen Zeitung. Und das neue Themenheft der Sezession befasst sich mit dem „politischen Minimum“.
Mit einer brisanten Veröffentlichung lässt das patriotische Magazin Freilich aufhorchen: in einer neuen Broschüre stellt es Äußerungen und Inhalte der Identitären jenen der ÖVP gegenüber.
Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat die AfD große Erfolge erzielen können (Die Tagesstimme berichtete). Auch wenn es in beiden Ländern nicht für den ersten Platz gereicht hat, kommt die AfD in Sachsen hinter der CDU auf starke 27,5 Prozent und in Brandenburg hinter der SPD auf 23,5 Prozent der Stimmen. Besonders großen Rückhalt erfährt die Partei in beiden Bundesländern von Arbeitern – über 40 Prozent von ihnen machten ihr Kreuz bei der AfD (Die Tagesstimme berichtete).
In der konservativen bzw. patriotischen Publizistik ist bereits ein breites Feld an Magazinen und Zeitungen entstanden. Sie haben unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen und decken diverse Bereiche ab. Die Tagesstimme gibt einen kurzen Überblick über einige dieser Projekte.
Das neue Freilich-Magazin aus Österreich sorgte mit seiner ersten Ausgabe bereits für sehr positive Reaktionen im patriotischen Milieu. Umso erfreulicher ist zu sehen, dass das „Magazin für Selbstdenker“ das Niveau halten kann und auch diesmal mit einigen äußerst interessanten Beiträgen aufwartet.
Die „Freilich Medien GmbH“ geht mit dem zweimonatlichen Politikmagazin „Freilich“ an die Öffentlichkeit. „Wir wollen das Spektrum der bisher erscheinenden Publikationen des freiheitlichen Lagers und seiner Sympathisanten ergänzen und den Kreis in gewisser Hinsicht mit dieser Art von Zeitschrift schließen“, so Geschäftsführer DI Heinrich Sickl in einem Interview auf der eigenen Homepage.