Nizza: Dritte Festnahmen nach Angriff in Kirche
Zwei Tage nach dem Messerangriff von Nizza mit drei Toten befinden sich mittlerweile drei Personen in polizeilichem Gewahrsam.
Zwei Tage nach dem Messerangriff von Nizza mit drei Toten befinden sich mittlerweile drei Personen in polizeilichem Gewahrsam.
Wenige Wochen nach dem Anschlag auf einen Lehrer ist Frankreich am Donnerstag wohl erneut Ziel eines Terrorangriffs geworden.
Der Lehrer war am vergangenen Freitag von einem mutmaßlichen Islamisten angegriffen und enthauptet worden.
Der französische Innenminister will das Gesetz Anfang Dezember im Kabinett vorstellen.
Der französische Präsident sagte am Freitag, dass er den radikalen Islamismus künftig stärker bekämpfen möchte.
Die Zahl der Migranten, die per Boot von Frankreich nach Großbritannien gelangen wollen, steigt. Großbritannien schickt deshalb mehr Soldaten an den Ärmelkanal.
Die geplante Reform führte im Herbst 2019 zu mehreren Demonstrationen und Protestaktionen. Zu den Befürwortern der Proteste zählte damals auch die Bischofskonferenz.
Die Suche nach dem Schuldigen für den verheerenden Brand in der Kathedrale von Nantes wird weitergehen müssen. Denn jetzt stellte sich heraus, dass gegen einen am Sonntag festgenommenen Mann keine Verdachtsmomente bestehen.
Am Samstagmorgen stand plötzlich die Kathedrale von Nantes in Flammen. Nun verdichten sich die Hinweise auf eine Straftat.
Nach dem Angriff auf einen jugendlichen Tschetschenen in Dijon kam es zu tagelangen Straßenschlachten. Der tschetschenische Regionalpräsident Kadyrow verteidigte nun dieses Vorgehen.