AfD Thüringen fordert Ende der politischen Blockaden nach Wahlsieg
Die AfD Thüringen fordert nach ihrem Wahlsieg eine konstruktive Zusammenarbeit im Landtag. CDU und BSW lehnen eine Kooperation ab.
Die AfD Thüringen fordert nach ihrem Wahlsieg eine konstruktive Zusammenarbeit im Landtag. CDU und BSW lehnen eine Kooperation ab.
In Thüringen sorgt nach der Landtagswahl ein Brief von Bürgermeistern und Landräten in Sozialen Medien für Diskussionen. In dem offenen Brief werden das Bündnis Sahra Wagenknecht und die AfD offen kritisiert. Den Unterzeichnern wird nun eine Verletzung der Neutralitätspflicht vorgeworfen.
Die Grünen erreichten bei der Landtagswahl in Thüringen nur 3,2 Prozent. Die beiden Spitzenkandidaten analysierten zuletzt die Gründe und betonten die Notwendigkeit einer besseren Kommunikation sowie einer möglichen Regulierung von Social-Media-Plattformen.
Die BSW in Thüringen grenzt sich scharf von der AfD ab. Doch ist diese klare Abgrenzung wirklich ein Zeichen von Demokratie oder nur politisches Kalkül?
Die AfD hat die Landtagswahl in Thüringen mit einem starken Ergebnis gewonnen. Während die Partei von einem historischen Erfolg sprach und sich bei ihren Unterstützern bedankte, kam es im Wahlkreis Erfurt I zu einem mutmaßlich linksextremistischen Anschlag auf die Kanzlei des Wahlkreissiegers.
Kurz vor der Landtagswahl in Thüringen konstituierte sich eine unvollständige Parlamentarische Kontrollkommission. AfD-Sprecher Braga kritisiert, dass kein Mitglied dem neuen Landtag angehört.
Nach den Landtagswahlen in Thüringen ist die AfD die stärkste Fraktion. Doch die Regierungsbildung bleibt schwierig, da die CDU Koalitionen mit der AfD und der Linkspartei ausschließt.
Die neu gewählte CDU-Abgeordnete Martina Schweinsburg plädiert für Gespräche mit der AfD und der Linkspartei. Sie betont, dass die hohe Zustimmung für die AfD nicht ignoriert werden dürfe.
Neu-Thüringer wählen häufiger AfD, Björn Höcke konnte sich entdämonisieren: Eine Analyse des gestrigen Wahlabends fördert einige interessante Fakten zutage.
Die Werteunion erreichte bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen nur 0,3 bzw. 0,6 Prozent der Stimmen. Parteichef Maaßen sieht dennoch Potenzial und plant bereits für die Bundestagswahl 2025. Ein Experte sieht das jedoch kritisch.