„Eintrittstests“: Konzertveranstalter zweifelt an Umsetzbarkeit
Bei mehr als Tausend Besuchern seien Testkontrollen schon nicht mehr machbar, meint ein Konzertveranstalter aus Kärnten.
Bei mehr als Tausend Besuchern seien Testkontrollen schon nicht mehr machbar, meint ein Konzertveranstalter aus Kärnten.
Jeder, der einen Test gemacht hat, muss das Ergebnis bei sich haben, um es im Falle einer Kontrolle vorweisen zu können.
Deutschland habe aus der ersten Welle scheinbar nicht viel gelernt, so der IfW-Chef. In manchen Bereichen sieht er sogar ein Staatsversagen.
Nach Weihnachten steht Österreich ein weiterer „Lockdown“ bevor. Wer sich nicht testen lässt, muss eine weitere Woche in Quarantäne bleiben, berichtet der Kurier.
Die Freiheitlichen werfen der österreichischen Bundesregierung vor, die Österreicher zu „Versuchskaninchen der Impflobby“ zu machen.
Die deutsche Bundesregierung verlängert den Teil-Lockdown. Noch ist kein Ende der Maßnahmen in Sicht.
Griss hält auch eine indirekte Impfpflicht in bestimmten Bereichen für denkbar.
Das „Wacken Open Air“-Festival wird in diesem Jahr als kostenloser Online-Stream über die Bühne gehen.
Nun ist es amtlich: In einem Jahr wollen die USA die Weltgesundheitsorganisation verlassen.
Obwohl es im Spätherbst noch einmal zu einer kritischen Situation kommen könnte, zeigte sich der österreichische Gesundheitsminister hinsichtlich einer zweiten Infektionswelle optimistisch.