Neues von rechts: AfD, Corona-Demo & Hilfe für die Weinbauern
Die Causa Kalbitz lässt die AfD nicht los. In Wien organisierte die FPÖ eine Kundgebung gegen den „Corona-Wahnsinn“. Und die Hilfseinsätze der steirischen Burschenschaften gehen weiter.
Die Causa Kalbitz lässt die AfD nicht los. In Wien organisierte die FPÖ eine Kundgebung gegen den „Corona-Wahnsinn“. Und die Hilfseinsätze der steirischen Burschenschaften gehen weiter.
Der österreichische Bundespräsident Van der Bellen entschuldigte sich für seinen „Fehler“. Kritik kommt von FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz.
Seit 18 Tagen liegt die Zahl der bestätigten COVID19-Fälle in Kärnten bei 411. Nun könnten regionale Lockerungen folgen.
Für Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery sind Impfgegner ein „hohes Risiko“ für Mitbürger. „Wir müssen deshalb möglichst viele Menschen impfen“, betont er.
Bis Nachtlokale in Österreich wieder zum Normalbetrieb zurückkehren können, wird es wohl noch länger dauern. Trotzdem fordern Freiheitliche die sofortige Öffnung.
Bereits jetzt steht fest, dass Lunaceks Nachfolge weiblich sein wird. Grund dafür ist die Geschlechterparität, die bei den Grünen vorgeschrieben ist.
Der Plan, der die stufenweise Öffnung des Bereichs vorsieht, soll in der nächsten Woche konkretisiert werden.
In einem Interview mit dem Nachrichtensender FOX meinte Trump, China hätte die Ausbreitung des Coronavirus stoppen können.
Am Mittwochabend stattete Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dem Kleinwalsertal in Vorarlberg einen Besuch ab. Nachdem er dort ein Bad in der Menschenmenge nahm, häuft sich die Kritik – vor allem vonseiten der Opposition.
Insgesamt haben rund ein Viertel weniger Migranten Asyl in Ländern der Europäischen Union beantragt. Die EU-Behörde EASO warnt aber vor wieder stark ansteigenden Asylzahlen.