Fall Daniel H.: Prozess gegen tatverdächtigen Syrer beginnt
Alaa S. steht ab Montag wegen gemeinschaftlich begangenen Totschlags vor Gericht. Er gilt als einer der Tatverdächtigen im Fall Daniel H.
Alaa S. steht ab Montag wegen gemeinschaftlich begangenen Totschlags vor Gericht. Er gilt als einer der Tatverdächtigen im Fall Daniel H.
Nachdem die Staatsanwaltschaft Chemnitz mehr als 100 Zeugen vernommen hat, wurde im Fall Daniel H. nun Anklage gegen einen tatverdächtigen Syrer erhoben.
Auch zwei Tage nach den Enthüllungen rund um einen ehemaligen Spiegel-Redakteur, der mit getürkten und gänzlich erfundenen Geschichten aufwartete, kehrt keine Ruhe ein. Immer mehr Ungereimtheiten kommen ans Tageslicht.
Seit Montag sorgte ein Online-Pranger für patriotische Teilnehmer an Demonstrationen in Chemnitz im Spätsommer für Kopfschütteln. Nun kommt das jähe Aus für die jüngste Aktion des „Zentrums für politische Schönheit“ (ZPS).
Laut Berliner Kurier wurden aufgrund der jüngsten Aktion des „Künstlerkollektivs“ Zentrum für Politische Schönheit bereits mehrere mutmaßliche Rechte erkannt. Kritik zu der Aktion kommt von mehreren Seiten.
Wenn Stasi-Methoden in Deutschland erneut Schule machen, dann ist es für Demokratie und Rechtstaatlichkeit im Land zwischen Rhein und Oder möglicherweise schlecht bestellt. Zwei Episoden aus der jüngeren Vergangenheit lassen die Alarmglocken bei jedem schrillen, dem Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit ein wichtiges Anliegen sind.
Der umstrittene Zusammenschluss „Zentrum für Politische Schönheit“ ruft dazu auf, Teilnehmer der Chemnitzer Demonstrationen Ende des Sommers zu denunzieren. Bereits in den vergangenen Jahren sorgte das „Künstlerkollektiv“ mit Aktionen für Aufregung.
Nach der Beobachtung dreier Landesgruppen der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (AfD) durch den Verfassungsschutz ist ein Richtungsstreit ausgebrochen. Mehrere Landesverbände wollen nun offenbar die betroffenen Landesgruppen loswerden.
Jüngste Feststellungen klären offenbar die Umstände der Aufnahme eines Videos mit vermeintlichen Hetzjagden im August in Chemnitz. Die Erkenntnisse sind zudem dazu geeignet, herauszustellen, dass der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, wohl zu Unrecht ins Kreuzfeuer geriet.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Universität Leipzig gemeinsam mit zwei linksgerichteten Stiftungen die sogenannte ‚Autoritarismus-Studie‘, deren Schlussfolgerungen an Absurdität nicht zu übertreffen sind. Ein Musterstück linker Hegemonie, welche in ihrer Argumentation ständig die Torpfosten verschiebt.