Tradition seit 1864: Das Kremser Farbenkränzchen jährt sich zum 155. Mal
Mit dem 155. Kremser Farbenkränzchen endet die diesjährige Ballsaison der österreichischen Studentenverbindungen.
Mit dem 155. Kremser Farbenkränzchen endet die diesjährige Ballsaison der österreichischen Studentenverbindungen.
Seit dem Wochenende braut sich eine Kontroverse rund um einen von einer Burschenschaft kürzlich verwendeten Begriff zusammen, welche Kommentatoren als Sprachgebrauch des dritten Reichs klassifizieren.
Die Rieder Mittelschulverbindung „Germania“ organisiert einen Vortrag mit dem Finanzexperten Markus Krall.
Der FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker fordert eine „lückenlose Aufklärung“ und betont, dass Bewegtbilder notwendig seien, um im gegenständlichen Fall „eine objektive Einschätzung treffen zu können“.
Am Donnerstag kam es bei einer neuerlichen Donnerstagsdemo linkerKräfte zu einem schweren Zwischenfall mit pyrotechnischen Mitteln. Mutmaßliche Linksextremisten setzten damit eine Fahne am Haus einer Burschenschaft in Brand.
Nachdem die Tagesstimme in den vergangenen Monaten zuerst über das Verfahren gegen die Identitäre Bewegung Österreich und anschließend über den UN-Migrationspakt intensiv berichtete, wird sich die Redaktion in den nächsten drei Monaten dem Thema „Studentenverbindungen“ widmen.
Der Ledersprung ist eine lang gepflegte bergmännische Tradition. Für die Studentenverbindungen in Leoben stellt er einen der Höhepunkte des Jahres dar. Zahlreiche weitere studentische Veranstaltungen finden traditionell am selben Wochenende statt.
Die Gründung wurde lange vorbereitet. Nun hat die AfD einen parteinahen Akademikerverband – ähnlich dem „Freiheitlichen Akademikerverband“ in Österreich. Auch in Deutschland wird der Verband maßgeblich von Burschenschaftern und anderen Korporierten getragen.
Ein sieben Jahre altes Video von einem „Spaziergang“ rund um Burschenschaften in Wien mit Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) sorgt in sozialen Medien derzeit für Aufregung.
Die sogenannte „Liederbuch-Affäre“ hat für die pennale Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt keine rechtlichen Konsequenzen. Die Schülerverbindung zeigt sich erfreut: „Vorwürfe, unbewiesene Behauptungen, Vorverurteilungen und Gerüchte mancher Medien und Persönlichkeiten, haben sich als falsch erwiesen.“