Abgeschobener Miri-Clan-Chef wieder in Deutschland
Die Abschiebung des Chefs des Miri-Clans in den Libanon erfolgte erst vor vier Monaten – nun ist er wieder da und beantragte Asyl in Deutschland.
Die Abschiebung des Chefs des Miri-Clans in den Libanon erfolgte erst vor vier Monaten – nun ist er wieder da und beantragte Asyl in Deutschland.
Die AfD-Fraktion in Bremen umfasste insgesamt fünf Politiker. Der Landesvorsitzende Frank Magnitz gab interne Differenzen als Grund für die Trennung an.
Nachdem zuletzt von verschiedenen Seiten für eine konsequentere Bekämpfung von Clan-Kriminalität plädiert worden ist, wurde nun eine führende Person des Miri-Clans abgeschoben.
Nachdem erst im Januar der Bremer AfD-Chef Frank Magnitz attackiert und verletzt worden war, traf es nun die AfD-Kandidatin Natascha Runge.
Am Mittwochabend tauchte auf der linksradikalen Online-Plattform Indymedia plötzlich ein vermeintliches Bekennerschreiben zur brutalen Attacke auf den Bremer AfD-Landessprecher Frank Magnitz auf.
Zwei Tage nach dem brutalen Angriff auf seine Person wurde der Bremer AfD-Landessprecher Frank Magnitz auf eigene Verantwortung aus dem Spital entlassen.
Nachdem Frank Magnitz (AfD) am Montag von drei vermummten Männern attackiert und schwer verletzt worden war, konnte er sich nun erstmals auch selbst zu Wort melden.
In der Nachbetrachtung der schweren körperlichen Attacke auf den Bremer AfD-Landessprecher Frank Magnitz verteidigte eine linksgerichtete Journalistin in sozialen Medien politische Gewalt.
Am Montag ereignete sich in der Hansestadt Bremen eine unfassbare Szene: Unbekannte Vermummte attackierten Frank Magnitz, einen Bundestagsabgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD), und verletzten diesen dabei schwer.
Nach der Beobachtung dreier Landesgruppen der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (AfD) durch den Verfassungsschutz ist ein Richtungsstreit ausgebrochen. Mehrere Landesverbände wollen nun offenbar die betroffenen Landesgruppen loswerden.