Britische Großstadt gibt sich lauter politisch korrekte Straßennamen
Um die Inklusivität eines neuen Areals von sozialem Wohnbau darzustellen, sollen multikulturelle und linke Schlagwörter die künftigen Straßennamen im Viertel bilden.
Um die Inklusivität eines neuen Areals von sozialem Wohnbau darzustellen, sollen multikulturelle und linke Schlagwörter die künftigen Straßennamen im Viertel bilden.
Die patriotische Bürgerinitiative „Die Österreicher“ mobilisiert für eine Kundgebung am 3. Oktober in Wien. Antifa-Gruppen kündigen Gegenproteste an.
Partyszene, Feiernde: Immer wieder finden etablierte Medien eine neue Umschreibung für die Verwerfungen, die das multikulturelle Modell mit sich bringt. Und alle tun furchtbar schockiert und heucheln Unwissen über die Hintergründe.
In einer Live-Diskussionsrunde bezog FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz zu mehreren Themenbereichen Stellung, was die zukünftigen Aufgaben seiner Partei betrifft.
In der österreichischen Bundeshauptstadt sorgt derzeit ein Flugblatt einer patriotischen Bürgerbewegung für Unmut bei den Grünen.
Von einer dementsprechenden Änderung der Parteistatuten erhofft sich der designierte FPÖ-Chef Norbert Hofer, schneller auf kontroverse Aussagen seiner Parteifreunde zu reagieren.
In einem Interview mit dem linksliberalen Standard gab Neo-FPÖ-Chef Norbert Hofer zu Protokoll, den Begriff „Bevölkerungsaustausch“ auszurangieren. Diese Ankündigung kann allerdings auch dann ein Eigentor sein, wenn sich inhaltlich nichts ändert.
Norbert Hofer möchte den polarisierenden Terminus nicht mehr verwenden – kritisiert aber dennoch die demographische Veränderung im Land.
Der FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache erklärte heute im Interview gegenüber der Kronen Zeitung, dass die FPÖ den „Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch“ fortsetzen werde. Bereits wenige Stunden später machten die Medien gegen die – aus ihrer Sicht ungeheuerliche – Aussage mobil. Wird sich Strache nun von sich selbst distanzieren oder kommt er endlich zur Besinnung?
In vielen Großstädten stellen Einwanderer bereits die Mehrheit. Die Angst, die viele Deutsche dabei verspüren, sei „oft unbegründet“, meint die frühere Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John (CDU), in ihrer Kolumne für den Tagesspiegel.