Mehr als 56.000 Asylanträge seit Jahresbeginn in Österreich gestellt
Mehr als 56.000 Asylanträge wurden in Österreich in den ersten acht Monaten des Jahres gestellt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von 195 Prozent.
Mehr als 56.000 Asylanträge wurden in Österreich in den ersten acht Monaten des Jahres gestellt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von 195 Prozent.
Rund vier Prozent der im Südteil Zyperns lebenden Bevölkerung hat keinen gültigen Aufenthaltsstatus.
Die aktuellen Asylantragszahlen seien Fakten und ein Auftrag für ein sofortiges Handeln, erklärt Hannes Amesbauer. (FPÖ)
Die Asylzahlen in der EU sind im Vorjahr deutlich gestiegen. Bei den Asylanträgen pro Kopf ist Österreich ganz weit vorne. Die FPÖ sieht „dringendsten Handlungsbedarf“.
Die Asylzahlen in Österreich steigen weiter stark an. Für den steirischen FPÖ-Chef Mario Kunasek sind die Zahlen ein „fatales Zeugnis von gescheiterter türkis-grüner Politik“.
Im Jahr 2021 kamen so viele Asylbewerber nach Deutschland wie seit 2017 nicht mehr. Hauptherkunftsländer sind Syrien und Afghanistan, aber auch aus dem Westbalkan erhöht sich die Zahl der Antragsteller.
Im Rahmen der Corona-Pandemie verlängerte die Bundesregierung die Frist, in welcher Migranten zur Antragsstellung in andere Länder der EU zurückgeschickt werden dürfen. Mehrere Tausend Migranten klagten nun gegen die Regelung.
Um den Ansturm von Migranten bewältigen zu können, war es in Griechenland einen Monat lang nicht möglich, Antrag auf Asyl zu stellen.
Ausgenommen sind Asylwerber, die ein gültiges Gesundheitszeugnis vorweisen können. FPÖ-Klubobmann Kickl fordert die türkis-grüne Regierung auf, das Asylrecht ganz auszusetzen.
Die Zahl der Asylgesuche in Europa hat im Vergleich zum Vorgängermonat stark zugenommen. Die Zahlen stammen von der EU-Asylagentur Easo.