Fans sind sauer: Redskins heißen vorerst „Washington Football Team“
Die Rassismus-Debatte in den USA wirkt sich auch auf den Sport aus. Wie angekündigt, beugen sich die „Washington Redskins“ dem Druck der Sponsoren und legen ihren Namen ab.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Die Rassismus-Debatte in den USA wirkt sich auch auf den Sport aus. Wie angekündigt, beugen sich die „Washington Redskins“ dem Druck der Sponsoren und legen ihren Namen ab.
Aus Sicht der Islamischen Glaubensgemeinschaft sei eine Zusammenarbeit mit der neuen Dokumentationsstelle „unzumutbar“. Kritik dafür kommt von Integrationsministerin Susanne Raab.
Elf Männer, die meisten davon Asylwerber, sollen eine 18-jährige Studentin vergewaltigt haben. Nach über 43 Verhandlungstagen fiel heute das Urteil.
Die US-Präsidentschaftswahl rückt näher und der Ton wird bereits rauer. Herausforderer Joe Biden wirft US-Präsident Donald Trump vor, der „erste rassistische Präsident des Landes“ zu sein.
AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel Amtsmissbrauch vor. Es geht um ihre Aussagen zur Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen.
Die Corona-Verordnung des Gesundheitsministers Rudolf Anschober (Grüne) ging teilweise zu weit.
Nach den „Washington Redskins“ scheint bereits die nächste Sportmannschaft, ihren Namen zu ändern.
Die maronitisch-katholische Kathedrale war während des Syrienkriegs von Islamisten zerstört worden.
Die drei Männer sollen die Frau in einem Abrissgebäude stundenlang festgehalten und vergewaltigt haben. Jetzt befinden sich die bulgarischen Staatsbürger in Untersuchungshaft.
Die steirischen Burschenschaften setzten ihre Hilfsaktion auf der Graualm fort. Martin Lichtmesz war zu Gast im „Lagebesprechung“-Podcast. Und die Junge Freiheit konnte ihre verkaufte Auflage steigern.