Wien-Wahl: FPÖ muss empfindliche Wahlschlappe einstecken
Die Freiheitlichen stürzen auf 7,7 Prozent der Stimmen ab.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Die Freiheitlichen stürzen auf 7,7 Prozent der Stimmen ab.
Nach den 100-Jahres-Feiern am Samstag kam es in Klagenfurt zu einem mutmaßlich linksextremen Farbanschlag.
Die FPÖ spricht sich gegen eine Veranstaltung der „Austria Linz Islamischen Föderation“ im Neuen Rathaus aus. „Wieder einmal tritt deutlich zu Tage, wie die SPÖ um die Wählerstimmen islamistischer Zuwanderer wirbt“, kritisiert der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein.
Österreichs Wirtschaftsministerin meint, die Verantwortung sei in Wien zu suchen. „Es bräuchte die frühere Sperrstunde“, fordert sie im Interview mit der Kleinen Zeitung. FPÖ-Chef Hofer warnt indes davor, „unser Land an die Wand zu fahren“.
Vermummte Linksextreme schlugen auf den Stiefvater eines Identitären ein. Dieser erlitt dadurch ein Schädeltrauma. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Am Montagabend schützten rechte Aktivisten das Karl-Lueger-Denkmal vor weiteren Beschädigungen. Linksextreme riefen: „Ein Baum, ein Strick, ein Nazi-Genick!“ Später soll es dann auch zu einem Antifa-Angriff gekommen sein.
Jugendliche protestieren gegen den linken Bildersturm in Wien. Die DO5-Demonstration konnte etwa 400 Patrioten mobilisieren. Und in den Sozialen Netzwerken kam es wieder zu mehreren Sperren.
Als damals 15-Jähriger erlebte der heutige AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla die deutsche Wiedervereinigung. In einer Rede im deutschen Bundestag sprach er über seine Erfahrungen und Erinnerungen.
Die nach Turnvater Jahn benannte Sportwiese in Wien-Leopoldstadt soll umbenannt werden. Die FPÖ stimmte bereits im Juni als einzige Partei dagegen.
Die Diskussion auf Twitter sorgte für einen Eklat und löste einen „Shitstorm“ aus.