Ermittler sind überzeugt: Wien-Attentäter war Teil eines Netzwerks
Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Wien-Attentäter Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks war.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Wien-Attentäter Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks war.
Die Polizei geht allerdings weiterhin davon aus, dass die Tat selbst nur von einem Täter begangen worden war.
Nach dem Brand in dem Registriercamp fordert der Bürgermeister von Vathy die Regierung in Athen zum Handeln auf.
Trotz der immensen Gefahren wagen immer mehr Menschen die Überfahrt, um über die Kanaren auf das spanische Festland und damit nach Europa zu gelangen.
Vor wenigen Wochen hatte die Kontroverse der deutschen Schriftstellerin mit dem S.-Fischer-Verlag für viel Aufsehen gesorgt.
Laut dem steirischen FPÖ-Chef Kunasek habe die Razzia gezeigt, „dass die Islamisten-Szene in der Steiermark eine dauerhafte Bedrohung für die heimische Bevölkerung darstellt“.
In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden.
Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob die Bluttat in Wien hätte verhindert werden können.
Anders als in Umfragen prognostiziert, schlägt Joe Biden sich nicht so gut. Unterdessen geht einer der wichtigen „Swing States“, nämlich Florida, an Donald Trump.
Der Präsident befürchtet, dass die starke Zunahme der Abstimmung per Briefwahl zu Wahlbetrug führen könnte.