Karlsruhe: Mit diesen kreativen Flyern wirbt die AfD für Remigration
Die AfD in Karlsruhe hat kürzlich mit kreativen Flyern in Briefkästen und an Wahlkampfständen für eine ihrer politischen Kernforderungen geworben. Doch es gibt auch Kritik.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Die AfD in Karlsruhe hat kürzlich mit kreativen Flyern in Briefkästen und an Wahlkampfständen für eine ihrer politischen Kernforderungen geworben. Doch es gibt auch Kritik.
FPÖ und ÖVP legen eine Budgetsanierung mit Einsparungen von 6,3 Milliarden Euro vor, um ein EU-Defizitverfahren abzuwenden. Dies soll durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden.
Die CDU legt ein Konzept gegen islamistische Radikalisierung vor, das auf digitale Prävention setzt. KI-Chatbots und mehr Befugnisse für Polizei und Verfassungsschutz sollen Propaganda und Gefährder frühzeitig bekämpfen.
Der bayerische Staatsminister für Digitales kritisiert die Einflussnahme von Elon Musk auf den politischen Diskurs und fordert Politik und Institutionen zum Handeln auf.
Ein Unbekannter hat im Zusammenhang mit der Kärntner Volksbefragung zur Windkraft eine Bombendrohung gegen die FPÖ gerichtet. Die Polizei ermittelt.
Der ehemalige Labour-Politiker Ivor Caplin hat Elon Musk kürzlich für seine Haltung gegenüber der britischen Regierung und deren Umgang mit pakistanischen Vergewaltigungsbanden scharf kritisiert. Wenige Tage später wurde Caplin selbst verhaftet.
Nach den chaotischen Protesten und Übergriffen beim AfD-Parteitag in Riesa ist Christoph Berndt buchstäblich mit einem blauen Auge davongekommen. Er kritisiert die Polizeiführung scharf.
Die University of Alberta beendet ihre Richtlinien zu Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion, um zu den Grundwerten öffentlicher Universitäten zurückzukehren.
Die Kärntner Bevölkerung lehnt Windkraftanlagen knapp ab. Die Politik steht nun vor schwierigen Entscheidungen.
Ein Fall sexueller Gewalt durch einen US-Soldaten auf Okinawa sorgt für Empörung. Die japanische Regierung fordert härtere Maßnahmen.