PKK-Symbole bei Maiaufmarsch in Wien: Regierung fordert Distanzierung
Im Umfeld des Maiaufmarsches in Wien sollen die in Österreich verbotenen Symbole der kurdischen Arbeiterpartei PKK gesichtet worden sein.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Im Umfeld des Maiaufmarsches in Wien sollen die in Österreich verbotenen Symbole der kurdischen Arbeiterpartei PKK gesichtet worden sein.
Die Identitären möchten am 18. Mai in Wien über den „Großen Austausch“ aufklären.
Weil es in Deutschland bereits eine muslimische Parallelgesellschaft gebe, „müssen sich die muslimischen Zuwanderer auch gar nicht integrieren“, so Gauland.
Bei der Landtagswahl am 1. September könnte die AfD laut einer aktuellen Umfrage auf 26 Prozent kommen und würde damit nur knapp hinter der CDU liegen.
Um die Sicherheitskräfte bei ihrer Arbeit zu unterstützen, ist das Tragen von Gesichtsschleiern vorübergehend verboten. Außerdem befürchten die Behörden weitere Angriffe.
Hintergrund für den Stopp ist eine angestrebte Neubewertung der Sicherheitslage in Syrien.
Erst zu Beginn dieser Woche schloss sich Marine Le Pens Partei der „Europäischen Allianz der Völker und Nationen“ an. Nun unterzeichnete auch die flämische Partei Vlaams Belang die Beitrittserklärung.
Nach den Anschlägen in Sri Lanka seien schwer verstümmelte Leichen nach Angaben des Gesundheitsministeriums doppelt gezählt worden.
Eine anonyme Gruppe fordert die Entlassung einer Professorin aufgrund angeblichen „anti-muslimischen Ressentiments“. Kritiker des Kopftuchs zeigen sich solidarisch mit der betroffenen Professorin.
Wenn es nach der Linkspartei geht, sollen Asylsuchende selbst entscheiden können, in welchem Land sie ihren Asylantrag stellen wollen.