Nahostkonflikt: Ex-BND-Chef warnt vor Anschlägen in Deutschland
Im Rahmen der Zuspitzung des Nahostkonfliktes hat der Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor Deutschland als Anschlagsziel gewarnt.
Im Rahmen der Zuspitzung des Nahostkonfliktes hat der Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor Deutschland als Anschlagsziel gewarnt.
In einer Pressemitteilung wird der Vorschlag unter anderem mit dem „absoluten Gewaltverbot in der UN-Charta“ begründet.
Laut Angaben der Ermittler lägen zwar Hinweise auf eine Hinwendung zum Islam vor, man gehe indes von einer „psychischen Störung“ des Täters aus.
Die Situation im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Nachdem der iranische General Soleimani auf Befehl des US-Präsidenten Donald Trump getötet wurde, droht eine weitere Eskalation der Lage. Die Grünen fordern nun, die Bundeswehr aus dem Irak abzuziehen.
Seehofer spricht von einem „brutalen Angriff“. Die Tat zeige, dass „menschenverachtende Gewalt auch von Linksextremisten“ ausgehe.
„Wer es jemals in seinem Leben toll fand, dass Polizisten brennen, kann die Justiz nicht anführen“, meint der sächsische AfD-Fraktionsvize Wippel.
Dennoch wolle er seine Unschuld vor Gericht beweisen, gab Regierungschef Netanjahu an.
Aufgrund der aktuellen Spannungen im Irak hat der US-amerikanische Präsident Donald Trump beschlossen, 750 weitere Soldaten in die Region zu verlegen. Am Dienstag versuchten Demonstranten, die amerikanische Botschaft zu stürmen.
In der Nacht zum Montag wurden offenbar zwei Fahrzeuge auf dem Gelände der Polizeidirektion Leipzig angezündet. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus linksextremen Kreisen aus.
Nachdem der derbe Text für Entrüstung gesorgt hatte, löschte der WDR das Video vom Auftritt der Kinder.