Ja, wo stürmen sie hin?! Der „Reichstag“ und die deutschen Medien
Was hat es eigentlich mit dem angeblichen „Sturm auf den Reichstag“ bei der vergangenen Corona-Großdemo in Berlin auf sich?
Was hat es eigentlich mit dem angeblichen „Sturm auf den Reichstag“ bei der vergangenen Corona-Großdemo in Berlin auf sich?
Erstmals nach dem abschließenden Parteiausschluss Kalbitz ging es wieder mit Björn Höcke auf die Straße. Und für die Zukunft in eine klare Richtung.
In der letzten Kolumne ging es um ein Phänomen, das in westlichen Staaten auf dem Vormarsch sein dürfte: um die neue Qualität von Gewalt und Hass gegen die Polizei, und vor allem um die meist bestenfalls lauen Reaktionen in den deutschen Medien.
In Wien finden seit mehreren Monaten an fast jedem Samstag Demonstrationen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung statt. Auch die Impffreiheit und Ablehnung des 5G-Mobilfunknetzes sind Themen der Kundgebungen.
In den USA und Deutschland ist Hass gegen Polizisten förder- und salonfähig. Und in Österreich? (Teil I)
In der südnorwegischen Stadt Sarpsborg hat ein gebürtiger Somalier auf drei Frauen eingestochen. Eines der Opfer starb. Auslöser der Tat könnten Wahnvorstellungen gewesen sein, an denen der Täter offenbar seit Jahren leidet.
In Wien begann am 7. Juli der Prozess gegen 14 Linksextremisten, die 2018 eine Kundgebung der Identitären gestört haben sollen. Die Anklage wirft ihnen Sprengung einer Versammlung, Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie Körperverletzung vor.
Vom Renner zum Penner: Mit Blitzgeschwindigkeit wurde aus der einstigen Hoffnung Deutschlands auf ein zweites bedeutendes Digitalunternehmen neben SAP ein Fall für die Insolvenz. Mittlerweile suchen Staatsanwaltschaft, Banken und Investoren nicht nur nach den dem Grund für fehlende 1,9 Milliarden Euro, sondern auch nach Verantwortlichen.
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) ist aufgrund seines Bestsellers „Der kleine Prinz“ (1943) weltberühmt. Von dieser Erzählung über ein außerirdisches Wesen, das durch stetes Fragen den wahren Dingen auf den Grund gehen möchte, wurden bis heute 140 Millionen Exemplare in über 100 Sprachen verkauft. Es ist ein Kinderbuch auch für Erwachsene, für Träumer jeden Alters, das der seit Jugendtagen zeichnerisch begabte Autor selbst illustrierte. Aber das Werk von „Saint-Ex“ ist weit umfassender. Und es ist fest verbunden mit der Welt des Fliegens.
Bereits zum neunten Mal fand am 13. Juni in Wien der jährliche „Marsch für die Familie“ statt. Erstmals wurde der Marsch nicht zeitgleich mit der Regenbogen-Parade durchgeführt, da diese aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden war. Etwa 300 Personen nahmen an der Veranstaltung teil.