Drei Mal in Folge: Mohammed häufigster Jungenname in Berlin
Auch im vergangenen Jahr war Mohammed der häufigste Jungenname in der deutschen Hauptstadt. Damit führt er zum dritten Mal in Folge die Rangliste der beliebtesten Jungennamen in Berlin an.
Auch im vergangenen Jahr war Mohammed der häufigste Jungenname in der deutschen Hauptstadt. Damit führt er zum dritten Mal in Folge die Rangliste der beliebtesten Jungennamen in Berlin an.
Es merken immer noch erschreckend wenige Bürger, wie sie durch Politik in den letzten zehn Jahren veräppelt und ausgeraubt werden. Corona ist hier nur der neueste Coup, nach „Klimarettung“, „Energiewende“, „Eurorettung“ und „Flüchtlings“-Politik und all den selbst geschaffenen Krisen. Aber Corona besticht durch ein neues Ausmaß und eine ungesehene Dreistheit an Betrug, Absurdität und Irreführung: Hand in Hand durch Regierung und die großen Medienhäuser.
Immer mehr Details werden aus dem Verfahren wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung linker Extremisten rund um die Leipzigerin Lina E. bekannt. Während E. weiterhin in Untersuchungshaft sitzt, ist ihr Verlobter längst untergetaucht.
Die Messestadt kommt nicht zur Ruhe, nahezu wöchentlich macht Leipzig mit seiner linksextremen Szene Schlagzeilen. Ihr Hotspot ist der Stadtteil Connewitz, in den mal wieder die Polizei zu Hausdurchsuchungen ausrückte.
Mehrere Grünen-Politiker kritisieren die dänische Asylpolitik. Gleichzeitig startet die grüne EU-Fraktion eine Kampagne für Asylwerber.
Damit die Corona-Maßnahmen eingehalten werden, schickt die Stadt Duisburg Lautsprecherwagen durch Stadtteile mit hohem Migrantenanteil.
Eine ganze Kette von linksextremen Brandanschlägen durchzieht seit einigen Wochen die Bundesrepublik. Nun gab es wieder einen in der Szene-Hochburg Leipzig.
Im Sommer des letzten Jahres gab es eine Serie von sechs Vergewaltigungen junger Frauen in Berlin und Brandenburg. Der 30-jährige Täter wurde nun am Montag vom Landgericht Berlin verurteilt.
Am Wochenende lieferten sich verfeindete Clan-Mitglieder gewalttätige Auseinandersetzungen in Niedersachen.
Das NGO-Schiff „Sea-Watch 4“ fährt im Mittelmeer mit einer Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa). Ein AfD-Abgeordneter will der NGO deshalb die Gemeinnützigkeit aberkennen lassen.